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Fragida wird wieder nicht laufen

Mär 01, 2015 - Kommentare: 0
Rede der [iL*]-Frankfurt auf der Hauptwache am 23. Februar 2015

Ich möchte mich zunächst bei euch bedanken, dass ihr heute wieder da seid. Danke, dass Fragida wieder nicht laufen wird. Dafür bitte mal ein Applaus für euch selbst.

Pegida in Frankfurt? Schluss damit! – Für eine solidarische Gesellschaft ohne Rassismus und Ausgrenzung

Feb 23, 2015
Demonstration gegen das montägliche Treiben
wann: 
Montag, 23. Februar 2015 - 16:30
was: 
Demo
wo: 
Kaisersack, Hauptbahnhof Frankfurt
wer: 
NoPegida

nopegidaffm_0.jpg Bereits zum vierten Mal versucht Pegida diesen Montag, ihren kruden Mix aus christlichem Fundamentalismus, rassistischen Ideologien und wirren Verschwörungstheorien auch in Frankfurt zu verbreiten. Bisher hat der bedinungslose Einsatz tausender Menschen jedes Mal dafür gesorgt, dass Pegida ihren geplanten Demonstratioszug nicht durchführen konnte. Wir wollen, dass dies in Zukunft so bleibt!

X-gida und Fremde Ängste / Frankfurter Antworten

Feb 02, 2015 - Kommentare: 0
Flugblatt der [iL*]-Frankfurt/Main

X-gida und Fremde Ängste
Die Bilder der Gewalt aus Syrien, Nahost oder der Ukraine sind schwer zu ertragen. Die tägliche Not der Menschen in Griechenland, Spanien oder Bulgarien rückt immer näher. Und am Ende des Monats wissen nicht alle von uns, wie sie die Miete zahlen sollen. Vieles, das wir uns für uns selbst und unsere Kinder erhofft haben, scheint in Gefahr. Das macht auch uns unsicher.

Interventionistische Linke veröffentlicht Zwischenstandspapier Für eine radikale gesellschaftliche Linke!

Nov 06, 2014
Pressemitteilung

Als Ergebnis einer mehrjährigen Organisierungsdebatte hat die Interventionistische Linke (IL) ein „Zwischenstandspapier“ veröffentlicht (http://interventionistische-linke.org/positionen/il-im-aufbruch-ein-zwis...).

Soziale Bewegungen in Kolumbien

Okt 29, 2014
Eine Speakerstour der Interventionistischen Linken [iL]
wann: 
Dienstag, 4. November 2014 - 19:00
was: 
Veranstaltung
wo: 
Café ExZess, Leipziger Str. 91, Frankfurt
wer: 
iL-Frankfurt

kolumbien04112014.jpg
Während Regierung und FARC einen Waffenstillstand verhandeln, den sie Frieden nennen, geht der Krieg um Bodenschätze und Kokain auf dem Land ununterbrochen weiter. Die Städte leiden unter sozialer Ausgrenzung, Armut und Flüchtlingsproblematik. In den marginalisierten Regionen vergiften multinationale Konzerne das Wasser und das Ackerland – in den Großstädten haben die marginalisierten Viertel kein Wasser und Strom.

Solidarität mit Rojava. Wer wenn nicht wir? Wann wenn nicht jetzt?

Okt 28, 2014
Interventionistische Linke und Kurdischer Studierendenverband rufen zur Solidarität auf

rojava-header.png

Heute (28.10.2014) starteten auf einer Pressekonferenz in Berlin Vertrete/innen der Interventionistischen Linken (IL) und des Verbands der Studierenden aus Kurdistan (YXK) die Rojava-Solidaritätskampagne „Wer wenn nicht wir? Wann wenn nicht jetzt?“ der gemeinsamen Initiative „Solidarität für Rojava“.

Mit einem Aufruf und einer Geldspende unterstützen zahlreiche Prominente die demokratische Selbstverwaltung in den kurdischen Gebieten Nordsyriens. Aufgrund der Angriffe des IS auf die Gemeinden Rojavas und der Kämpfe um die Stadt Kobanê sei es „allerhöchste Zeit, nicht nur von der Solidarität mit den Menschen in Rojava zu reden, sondern sie auch in die Tat umzusetzen“, heißt es in dem Aufruf von Künstler/innen, Autor/innen, Wissenschaftler/innen und anderen Persönlichkeiten.

Bereits vor Beginn gaben die Initiatoren und die Erstunterzeichner 21.000 Euro für die Selbstverteidigungskräfte in Rojava. Aber die Sammlung geht jetzt richtig los.

In ihrem Aufruf heißt es:

„Es ist allerhöchste Zeit, nicht nur von der Solidarität mit den Menschen in Rojava zu reden, sondern sie auch in die Tat umzusetzen. Die Commune von Rojava muss erhalten bleiben – dies ist nur mit der Selbstverteidigung möglich. Mit unserer Unterschrift spenden wir für die Selbstverteidigungskräfte – YPG/YPJ – in Rojava und rufen alle auf, dies ebenfalls zu tun.“
http://rojava-solidaritaet.net

Vor 16 Jahren wurde unsere Genossin Andrea Wolf vom türkischen Militär ermordet

Okt 23, 2014
Ihre Teilhabe am kurdischen Befreiungskampf aktueller denn je

Andrea Wandbild
Am 23. Oktober 2014, 16. Todestag von Andrea Wolf wurde am ehemaligen Polizeigefängnis Klapperfeld in Frankfurt/Main ein großes Wandbild enthüllt. Es stellt zwei Portraits von Menschen in den Mittelpunkt, die wegen ihres Kampfes gegen Ausbeutung und Unterdrückung auch in diesem Gefäängnis waren: Hans Schwert, den die Nazi dort einsperrten - und Andrea Wolf, die mehrfach dort z.B. nach antifaschistischen Aktionen in Polizeihaft war.
Aus Anlass der Enthülllung fand eine Kundgebung statt, auf der Aktive aus dem heutigen politischen und kulturellen Zentrum Klapperfeld, vom Solikomitee Frankfurt und kurdischen Studierenden sprachen.

Rojava - Situation und Perspektive eines linken Projektes

Okt 01, 2014
wann: 
Donnerstag, 16. Oktober 2014 - 19:00
was: 
Veranstaltung
wo: 
Café ExZess, Leipziger Str. 91, Frankfurt
wer: 
iL-Frankfurt, YXK-Frankfurt

Time Out - Auf Konsum sollte das Leben nicht ausgerichtet sein

Jul 15, 2014
Eine Einladung aus dem Blockupy–Bündnis an die Besucher_innen der Sommerwerft

Danke erstmal für die Organisation und die Einladung zur diesjährigen Sommerwerft!

Die Rebellion ist legitim, der Widerstand ist international!

Mai 30, 2014
Rede zu Blockupy auf der Gezi-Kundgebung am 28. Mai auf der Alten Oper

Ich bin von der Interventionistischen Linken und bei NoTroika Rhein Main, dem regionalen Blockupy – Bündnis. Ich möchte nun ein paar Worte zu den diesjährigen Blockupy Protesten sagen.

Die Kundgebung heute trägt das Motto "Vom Gezi Park nach Frankfurt". Ziel ist es in Solidarität zusammenzustehen und die Parallelen unserer Kämpfe aufzuzeigen. Ich war selbst noch nie in der Türkei und habe wenig Kenntnis über die Linke dort. Das sage ich gleich zu Beginn. Dennoch sehe ich einige Gemeinsamkeiten:

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