Back to Top

[iL*]

Subscribe to [iL*] Feed
Aktualisiert: vor 24 Minuten 36 Sekunden

Montags in Hamburg rechter Hetze entgegentreten!

25. April 2018 - 16:00
Ein Aufruf an die Zivilgesellschaft. Kein Platz für Nazis Unter dem Motto „Merkel muss weg!“ gibt es seit Anfang Februar 2018 rechte Montagsdemonstrationen in der Hamburger Innenstadt. Obwohl die Beteiligung von Neonazis und extrem Rechten an der Organisation der Demos zahlreich belegt ist, wird versucht, sich selbst mit der uneindeutigen Forderung „Merkel muss weg!“, als bürgerliche Demokrat*innen auszugeben und das politische Anliegen als legitim darzustellen.

Als IL Norderstedt beteiligen wir uns an den Demos und Kundgebungen gegen das rechte Hetzen und Jammern und unterstützen den Aufruf vom Hamburger Bündnis gegen Rechts (https://www.keine-stimme-den-nazis.org), den wir hier noch einmal dokumentieren:

180328_2018_hbgr_aufruf_montags_gegen_rechte_hetze.pdf

Sexismus-Diskussion im Sozialen Zentrum Norderstedt

25. April 2018 - 15:46
Leitlinien zum Umgang rote-karte-gegen-sexismus Im vergangenen Jahr haben wir uns im Verein Soziales Zentrum e.V. mit der Frage beschäftigt, wie unser Konsens zum Thema Sexismus aussieht und was das für unser Handeln untereinander und auf Veranstaltungen im SZ bedeutet. Als IL Norderstedt haben wir uns an diesem Prozess aktiv beteiligt. Auf der Vollversammlung des Vereins im Februar 2018 ist nun ein Leitlinienpapier beschlossen worden, das wir an dieser Stelle dokumentieren und veröffentlichen: Download Leitlinien zum Umgang mit Sexsissmus

Sommerfest 2018

25. April 2018 - 15:29
Sommerfest im Sozialen Zentrum Norderstedt

Am letzten Wochenende im August findet auch dieses Jahr wieder das Sommerfest im Sozialen Zentrum Norderstedt statt. An zwei Tagen gibt es hier drinnen und draußen Live-Musik, Infostände, Kicker, Cocktails, Textildruck, VoKü, Party und mehr. In begrenztem Umfang kann auf dem Gelände auch gezeltet werden.

Das Soziale Zentrum ist ein selbstverwaltetes und selbstfinanziertes Veranstaltungs- und Kommunikationszentrum für linke Politik und Kultur. Es bietet verschiedensten Gruppen, Projekten und Einzelpersonen Raum und Möglichkeiten ihre Ideen umzusetzen. Die IL Norderstedt beteiligt sich auch dieses Jahr wieder an der Vorbereitung und Organisation des Sommerfestes.

Genaueres zum Programm findet sich demnächst auf www.soziales-zentrum.de.

Antira-Turnier 2018

25. April 2018 - 14:57

13. Antirassistisches Fußballturnier vom Sozialen Zentrum Norderstedt

Dieses Jahr findet das Antirassistische Fußballturnier vom Sozialen Zentrum Norderstedt schon zum 13. Mal statt. Los geht es am Samstag, den 30.06.2018 ab 11 Uhr auf dem Fußballplatz in der Moorbekstraße 17 in Norderstedt. Teams können sich dafür ab sofort anmelden!

Willkommen sind alle, die mindestens 7 Mitspieler_innen (6 fürs Feld, 1 im Tor) stellen können und zwischen 10 und 110 Jahren alt sind – egal, ob Ihr eine Schulklasse seid, einem Verein angehört, eine Thekentruppe seid oder als Freundeskreis antreten wollt.
Natürlich sind auch Zuschauer_innen gerne gesehen, um mit uns einen netten Tag zu verbringen.

Wir wollen mit diesem Turnier sowohl ein Zeichen gegen Rassismus und Sexismus in unserer Gesellschaft setzen, als auch für ein steigendes Bewusstsein für diskriminierendes Verhalten bei unseren Veranstaltungen sorgen. Wir wissen, dass rassistische und sexistische Denk- und Handlungsmuster nicht nur ein Problem „der anderen“ sind. Deshalb laden wir alle Teilnehmer_innen dazu ein, gemeinsam für einen entspannten und fußballbegeisterten Tag zu sorgen. Dazu gehört für uns überzogen aggressives Verhalten und Beleidigungen gegenüber anderen zu unterlassen. Als Organisator_innen behalten wir uns vor, Leute, die sich nicht daran halten, vom Turnier auszuschließen.

Selbstverständlich wird wie immer als Hauptpreis der Fairness Cup für die Spieler_innen mit herausragender Fairness und größtem Respekt vor den Mitspieler_innen vergeben.

Die Anzahl der teilnehmenden Teams ist aus organisatorischen Gründen auf 24 Teams begrenzt. Zudem werden wir in diesem Jahr so verfahren, dass wir nur Teams mitspielen lassen, die sich bereits im Vorfeld per Mail bei uns angemeldet haben. Deshalb bitten wir Euch um möglichst zeitnahe Anmeldungen bis zum 23.06. an norderstedt |at| interventionistische-linke.org. Gebt dabei bitte auch schon den Namen Eures Teams an und teilt uns mit, ob Ihr für die Endphase des Turniers einen Schiri stellen könnt. Da fehlen uns für dieses Jahr noch welche!

Um die Unkosten zu decken, wird ein Startgeld von 5 € pro Team erhoben. Überschüsse aus dem Verkauf von Getränken und Essen gehen wie auch schon letztes Jahr an ein antirassistisches Projekt.

Bitte seid am Tag des Turniers möglichst schon vor 11 Uhr auf dem Platz, damit es für alle pünktlich losgehen kann!

Für leckeres Essen und Getränke zu geringen Preisen wird gesorgt.

Weitere Infos demnächst unter www.soziales-zentrum.de.

Wir freuen uns auf Euch!

Interventionistische Linke Norderstedt,
für das Soziale Zentrum Norderstedt

Katalonien im Umbruch – Vortrag und Diskussion mit Ralf Streck

23. April 2018 - 17:08

Demokratie- oder Unabhängigkeitsbewegung in Katalonien?

Spätestens mit der Festnahme des „legitimen“ katalanischen Präsidenten Carles Puigdemont in Schleswig-Holstein, sind die Unabhängigkeitsbestrebungen Kataloniens einer breiten Öffentlichkeit in Deutschland deutlich geworden. Zuvor hatte vor allem das Referendum im vergangenen Oktober und die Reaktionen des spanischen Staates für Schlagzeilen gesorgt: Aussetzung der Autonomie, Zwangsverwaltung aus Madrid, Absetzung der Regierung und Verhaftung von Aktivist*innen und Minister*innen, immer neue Anklagen wegen „Rebellion“. Auch die von Spanien angeordneten Zwangswahlen haben an den Mehrheitsverhältnissen in Katalonien nichts geändert.

Doch warum wollen so viele Katalan*innen die Unabhängigkeit vom spanischen Staat? Was erhoffen sie sich davon? Wie ist die Bewegung für die Unabhängigkeit aufgestellt? Geht es um Nationalismus, oder um Fragen von Demokratie, Selbstbestimmung und Antifaschismus, angesichts der massiven Demokratiedefizite im post-faschistischen Spanien?

Ralf Streck verfolgt als Journalist seit vielen Jahren die Entwicklung in Katalonien und hat die umwälzenden Ereignisse der letzten Monaten auch vor Ort verfolgt. Er wird über die Hintergründe, die aktuelle Situation und die mögliche Zukunft berichten.

Heilbronn anders machen! Vortrag und Diskussion zu Strategien einer neuen Stadtpolitik

23. April 2018 - 11:18

Heilbronn anders machen! Vortrag und Diskussion zu Strategien einer neuen Stadtpolitik mit Akivist*innen der Interventionistischen Linken (iL) Tübingen. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 26. April 2018, um 19.30 Uhr im Sozialen Zentrum Käthe statt.

Tübingen macht es vor. Während die Heilbronner Stadtpolitik ihre Augen vor der sich stetig verschärfenden Wohnungsproblematik verschließt, hat die Stadt Tübingen bereits vor Jahren eine Gegenoffensive gestartet. Neben Instrumenten wie der Einrichtung städtebaulicher Entwicklungsbereiche, Bürgerbeteiligung und das Modell der Baugruppen, setzen die öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften Tübingens in den letzten Jahren wie in keiner anderen Stadt in Baden- Württemberg Landesmittel zum Bau von Sozialwohnungen ein. Im Zuge der Innenentwicklung entstanden somit auf freien Flächen meist alltagstaugliche Quartiere mit zentralen öff
entlichen Plätzen, Nutzungsmischung von Gewerbe und Wohnen und sozialer Mischung von Eigentums- und Sozialwohnungen.

Das sogenannte „Tübinger Modell“ scheint – vor allem aus Heilbronner Perspektive – ein recht progressives stadtpolitisches Programm zu sein. Doch trotz des guten Ansatzes sind die Mieten in Tübingen von 2012- 2016 um 16,6 % gestiegen (vgl. Heilbronn: 22,4%). Der soziale Wohnungsbau der Stadt deckt auch hier nicht den Bedarf und nimmt insgesamt betrachtet ab. Wie auch in Heilbronn gibt es mehr als genug Luxusimmobilien bei gleichzeitigem harten Konkurrenzkampf um günstigen Wohnraum.

Diese ähnlichen Entwicklungen, trotz der unterschiedlichen Herangehensweisen, nehmen wir zum Anlass genauer hinzuschauen. Gemeinsam wollen wir bei der Veranstaltung „Heilbronn anders machen!“ mit den Referent*innen der Interventionistischen Linken Tübingen (iL) einen Blick auf das „Tübinger Modell“ und dessen Grenzen werfen. Wie sehen konkrete Projekte aus, deren Umsetzung eine nachhaltige Veränderung der Stadtentwicklung mit sich bringen? Welche Strategien braucht es, in Anbetracht der immer weiter steigenden Miet- und Immobilienpreise? Wie kann eine andere Stadt, eine Stadt von unten und für alle konkret aussehen?

Kommt vorbei und diskutiert gemeinsam mit uns. Los geht’s am 26. April 2018, um 19.30 Uhr im Sozialen Zentrum Käthe, Wollhausstraße 49, 74072 Heilbronn.

1. Mai 2018: Be part of progress!

23. April 2018 - 11:14
Es ist wieder soweit, der 1.Mai steht vor der Tür. Wie jedes Jahr gehen wir gemeinsam für eine Perspektive fernab der kapitalistischen Zustände auf die Straße. Das ist auch trotz der über hundertjährigen Geschichte des Kampftages der Arbeiter*innenklasse dringend notwendig.

Kapitalisten führen den Klassenkampf von oben mit harten Bandagen. Ausbau von Leiharbeit, Harz 4 und prekäre Beschäftigung sind Beispiele dafür. Rassisten wie AfD und Co. treiben einen Keil in die Gesellschaft und versuchen sie durch rechten Hass und Antifeminismus zu spalten. Dem deutschen Staat klebt Blut an den Händen von den unzähligen Waffendeals mit Kriegstreibern und Despoten. Das alles wollen wir überwinden und hinter uns lassen – auf dem Trümmerhaufen der Geschichte!

Stattdessen kämpfen wir für eine klassenlose Gesellschaft, in der jeder Mensch eine Wohnung hat und Profite mit der Miete ein dunkles Kapitel im Geschichtsbuch sind. Wo in Krankenhäusern ganz selbstverständlich die Menschen im Mittelpunkt stehen, genug Personal mit genügend Zeit vorhanden ist und nicht die Profite privater Träger den Ton angeben. Wir wollen eine Ökonomie aufbauen, die sich an den Bedürfnissen der Bevölkerung orientiert und nicht dem Reichtum weniger Besitzenden dient.

Große Worte, die rund um die Welt, Tag für Tag mit Leben gefüllt werden. Dabei ist es egal, ob es sich um kleine Verbesserungen mit großer Vision, wie in den Kämpfen um bezahlbare Mieten oder große Veränderungen mit vielen Opfern, wie die Revolution in Rojava handelt. Gemeinsam ist ihnen das Streben nach einer solidarischen Gesellschaft und der Kampf für eine bessere Welt.

Lasst uns am 1. Mai 2018 zusammen auf die Straße gehen, grenzenlos solidarisch, grenzenlos feministisch, grenzenlos antikapitalistisch.
Kommt in den antikapitalistischen Block auf der 1. Mai Demonstration der Gewerkschaften 2018!

Für eine klassenlose Gesellschaft – für den Kommunismus!
Be part of progress!

20. April 2018 || 19.00 Uhr || Soziales Zentrum Käthe Wollhausstraße 49
IL-Tresen: Geschichte des 1.Mais in Bilder und ein Blick in die Welt

26. April 2018 || 19.30 Uhr || Soziales Zentrum Käthe Wollhausstraße 49
Heilbronn anders machen! Vortrag und Diskussion zu Strategien einer neuen Stadtpolitik mit Aktivist*innen der IL Tübingen

1. Mai 2018 || 10.30 Uhr || Busbanhof Karlstraße
Antikapitalistischer Block auf der DGB Demonstration

2. Mai 2018 || 19.30 Uhr || Soziales Zentrum Käthe Wollhausstraße 49
Katalonien im Umbruch- Vortrag und Diskussion mit Ralf Streck

Etwas Tee zum Panzer?

18. April 2018 - 8:15

Deutsche Waffenexporte und der Krieg gegen Kurdistan

Trotz des völkerrechtswidrigen Angriffs auf Afrin liefert die Bundesregierung weiter Waffen an die Türkei. Deutsche Rüstungsfirmen feiern ihre Profite. Wir wollen darum die Aktionärsversammlung von Rheinmetall am 7./8.5. in Berlin stören!

Themen der Veranstaltung:
– Welche Rolle spielen Waffenexporte in der deutschen Außenpolitik?
– Wie können wir Afrin und ganz Rojava beiseite stehen?

Diskussion mit
- Nilüfer Ko ç (Ko-Vorsitzende des Kurdischen Nationalkongresses),
- Jan van Aken (angefragt, Kurdistan Hilfe Hamburg, Ex-MdB Die Linke)

Das Rote Neukölln: Neue stadtpolitische Kämpfe – Erfahrungen und Perspektiven

17. April 2018 - 10:51

Neukölln ist von Mietsteigerungen und Verdrängung besonders krass betroffen. Doch auch der Widerstand wächst: Hausgemeinschaften wehren sich gegen Luxussanierung, Initiativen kämpfen gegen den Ausverkauf ihrer Kieze, Neuköllnerinnen und Neuköllner schließen sich zusammen und setzen Bezirksamt und Senat unter Druck.

    Welche Möglichkeiten gibt es, die verschiedenen Kämpfe zu verstetigen und zu bündeln?
    Welche langfristigen Ziele und Strategien führen zum Erfolg?
    Und wie ist das Verhältnis von Bewegung und Partei hier in Neukölln?

Die Interventionistische Linke hat in ihrer Broschüre „Das Rote Berlin“ eine Strategie zur Abschaffung des privaten Wohnungsmarkts entwickelt. Sie macht darin Vorschläge, wie mit konkreten, umsetzbaren Forderungen eine sozialistische Stadt erkämpft werden kann.

Auf Einladung der Neuköllner LINKEN wollen wir diese Ideen gemeinsam diskutieren. Es geht darum, welchen Nutzen wir aus diesen strategischen Überlegungen für die politische Praxis ziehen können, und Erfahrungen über laufende Projekte austauschen.

 

Kennenlern-Kneipe für Offene Antifa Jugendgruppe

11. April 2018 - 10:40

Get Organized!
Hamburg 2018 - Die Rechte ist auf dem Vormarsch. Ob rassistisches Gepöbel in der Schule, Neonazi-Treffen in der Hamburger Innenstadt oder die andauernden Angriffe auf Geflüchtetenunterkünfte – die Liste ist lang. Dabei können wir nicht länger tatenlos zuschauen!

Hast du Lust, dich zu organisieren und über Themen wie Rassismus, Feminismus und Kapitalismus zu diskutieren? Wollen wir gemeinsam überlegen, wie wir uns eine solidarische Welt erkämpfen können? Darüber hinaus gemeinsam auf Demonstrationen und Aktionen fahren, um unsere Kämpfe auf die Straße zu tragen?
Dann komm zu unserem ersten Kneipenabend, wo wir uns kennenlernen und uns über unsere Wünsche und Ideen austauschen wollen.
Egal ob du schon mal in Gruppen gearbeitet hast oder wie viel Vorwissen du hast – wir freuen uns auf dich!

 

Frieden schaffen - ohne Waffen?

31. März 2018 - 22:01
Das Thema »Krieg und Frieden« begegnet uns derzeit in unterschiedlichen Kontexten.

Von der Kritik an deutschen Rüstungsexporten, über die Debatten um die Aufnahme von Geflüchteten, die miltärische Abschottung Europas und die modernen Werbemethoden der »Bundeswehr« bis hin zum türkischen Überfall auf Afrin und der Solidarität mit den kurdischen Verteidigungseinheiten. Offenkundig sind wir von einer solidarischen Welt ohne Kriege und strategische militärische Interessen, ohne Kampfdrohnen und Atomwaffen nach wie vor weit entfernt.
Mit Friedensaktivist*innen aus unterschiedlichen Strömungen sprechen wir in der nächsten Ausgabe von »ILTIS in Bermudas« über diese Themen und fragen nach Handlungsfeldern und Perspektiven.

»ILTIS in Bermudas« ist der monatliche Polit-Talk im Bermuda Funk, veranstaltet von der Interventionistischen Linken Rhein-Neckar. Die Sendung wird jeden dritten Dienstag eines Monats um 22 Uhr ausgestrahlt und kurz vorher aufgenommen. Sie ist über den Livestream des bermuda.funks ( http://bermudafunk.org/livestream.html ) zu empfangen sowie auf den UKW-Frequenzen 89,6 MHz (MA) / 105,4 MHz (HD) und anschließend vorübergehend im Podcast des bermuda.funks und dauerhaft im Archiv von Freie-Radios.net ( http://www.freie-radios.net/serie/iltisinbermudas ) zu finden.

Short URL

[iL*F] aktiv bei:

Newsfeeds

Subscribe to Newsfeeds